News:

 

Raphaela Gromes und Julian Riem live im Morgenmagazin:


 

Die neue CD

"Hommage à Rossini" 

ist am 9.11.2018 bei SONY Classical erschienen
und belegt Platz 9 der Klassik Charts im Dezember!

Harald Eggebrecht schreibt in der Süddeutsche Zeitung über die "Hommage à Rossini":
"das schwungvolle, technisch ausgereifte und tonlich absolut überzeugende Spiel von Raphaela Gromes, das die CD kennzeichnet. Da mischen sich kraftvolle Elastizität und erfreuliche Eleganz, leichte Hände und eine Vorstellung davon, wie eine Arie auf dem Cello "gesungen" werden muss. Dazu ist die Künstlerin mit jenem Sinn für Witz gesegnet, der Offenbachs ambitionierte Rossini-Fantasie (mit dem WDR-Funkhausorchester unter Enrico Delambaye) ebenso wie Martinůs hinreißende Variationen zum Vergnügen macht."
Harald Eggebrecht, Süddeusche Zeitung, 4.1.2019

link zur CD

 

"Hommage à Rossini" ist CD Tipp bei HR, NDR und Rondo!

"Ein zugleich höchst unterhaltsames und gelehrtes Musikerporträt ist bei dieser Jubiläums-CD herausgekommen. Raphaela Gromes versteht viel von der Leichtigkeit des Melos, der Wechselhaftigkeit von Rossinis Musik. Ja, sie bringt ihr Instrument buchstäblich zum Singen, findet immer wieder neue Varianten der Tongebung, des Vibratos, lässt das Cello in der Höhe leuchten, wirbelt mit unglaublich schnellen Tönen und langen warmen Haltetönen. Belcanto für Cello!"
Jesko Schulze - Reimpell, Donaukurier, 13.12.2018

CD Tipp der Woche bei HR2:
"Rossini ohne Worte? Raphaela Gromes lässt ihr Instrument sprechen! Gromes atmet, phrasiert, als würde sie mit ihren Cello-Koloraturen Worte formen – mal temperamentvoll, mal von sensibler Eindringlichkeit. (...) Raphaela Gromes liefert Belcanto-Kultur par excellence – und eine Liebeserklärung an Rossini."
link zum CD Tipp

 

 Raphaela Gromes im Interview

 

 

Das neue Musikvideo von Raphaela Gromes und Julian Riem:

LA DANZA

von Marie Reich
mit dem ersten Solotänzer der Bayerischen Staatsoper Osiel Gouneo, Maria Gonzalez, Rosalie Wanka und Kassandra Wedel:



 

 Das Duo Gromes - Riem debütiert im Wiener Konzerthaus:
"Tatsächlich definieren die beiden das instrumentale Duettieren auf ihre Weise neu: Gromes und Riem machen Kammermusik auf symbiotische Art. (...) Wobei der herrlich dunkle, doch leuchtkräftige Celloton von der bewundernswert reichen, bis in die leiseste Regionen reich schattierten Dynamik des Pianisten harmonisch angereichert und überhöht wird. (...) Ein Gewinn für die Musikwelt!"
Die Presse, Wilhelm Sinkovicz, 7.3.2018
link zum ganzen Artikel

Egbert Tholl (SZ) über das Boccherini Konzert am 27.2. im Herkulessaal München:
"Mit dem ersten Ton stellt sie eine ungeheure Intimität her, ihr Spiel ist vom Fleck weg sehr persönlich, nichts wirkt gemacht. (...) Gromes begeistert mit ihrer Freude, paart eine gesunde Erdigkeit mit federleichten Ausflügen. (Sie) präsentiert dann ganz locker stupende Virtuosität, kehrt zur Klangexegese zurück und schafft immer wieder Momente reiner Poesie."
SZ, 28.2.2018
link zum ganzen Artikel

 

"Es macht schon besonderen Spaß, einer jungen musikalischen Hoffnungsträgerin, einem animierenden Talent, einer großen Begabung zuhören zu können. Plötzlich klingt vermeintlich Altvertrautes wieder frisch, neu erlebt und glanzvoll vorgeführt.
Die Münchner Cellistin Raphaela Gromes, 25, ist so ein Talent, auf das man Acht geben muss und will: Untadelige Technik und Intonation, konzentriertes Spiel (...). Noch dazu hat sie leichte, bewegliche Hände, mit denen sie Virtuosenstücke wie Bohuslav Martinůs "Variationen über ein Thema aus Rossinis "Moses-Oper" oder Mario Castelnuovo-Tedescos "Figaro"-Paraphrase mit Klavierpartner Julian Riem glamourös inszeniert."

Harald Eggebrecht, Südddetusche Zeitung, 24.11.2017


"Raphaela Gromes verzauberte das Publikum. Raphaela Gromes ist eine intensiv bis explosiv spielende Cellistin, die sofort einen imaginären Kontakt mit dem Publikum knüpfen kann und mit ihrem Charme, ihrer Warmherzigkeit und Natürlichkeit eine Atmosphäre des gemeinsamen Erlebens zaubert. Mit Julian Riem geht die 26-Jährige eine synchron agierende Partnerschaft ein. Intuitiv reagieren beide auf die Impulse des anderen. Franz Schuberts Arpeggione-Sonate geht Julian Riem weich im Anschlag an. Raphaela Gromes interpretiert das bekannte Thema schwärmerisch, flirtet mit dem Klavier. Im Adagio spüren beide den Klängen nach, erforschen mit Respekt das Werk und zelebrieren eine Interpretation zum Träumen, zum Versinken.(...) Das erfordert ein exaktes Zusammenspiel, ein inniges Verständnis, ein Voneinander-Wissen."

24.7.2017, Hamburger Abendblatt, Heike Linde-Lembke

"Zweifellos ist die 25-jährige Münchnerin eine fantastische, hoch virtuose Cellistin. Aber da ist noch mehr, da ist Persönlichkeit, Ausstrahlung, eine gewisse Magie, die das Publikum sofort verführt. Wenn sie, wie im vergangenen Jahr, mit der Audi-Bläserphilharmonie als Solistin spielt, dann geht von ihr ein Zauber aus. Sie lacht, sie flirtet mit dem Publikum, sie strahlt mit jeder Pore eine Begeisterung aus, eine Dankbarkeit, dass sie spielen darf, dass man diesem Charme einfach erliegen muss. Da klingt auf einmal jeder Ton, als wenn man diese Musik zum unwiederbringlich einzigen Mal so hört, als wenn es nichts Schöneres geben könnte. Das Publikum ist sofort überwältigt von dieser unbändigen Musizierlust."

Jesko Schulze - Reimpell, Donaukurier Ingolstadt
link zum ganzen Artikel

 weitere Artikel finden Sie hier

 

 


"I was so impressed listening to the Gromes Riem Duo perform the Debussy Sonata at a master class in Munich recently. Admittedly it is not a natural setting for performance, yet the duo played with great aplomb. But what impressed me was the the openness of their approach to the music, and their obvious wish to communicate the content to their public. It is their courageous curiosity and energy that impressed me. Their commitment to one another as duo partners for four years is further testimony to their commitment to forge a lasting meaningful musical partnership, and to share their musical discoveries with a larger public."

Sincerely 
Yo-Yo Ma