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"Offenbach" auf Platz 1 der JPC Klassik Charts im Juli 2019
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Das neue Album von Raphaela Gromes (Release Datum 10. Mai 2019)

war CD der Woche bei BR Klassik, RONDO, RBB Kultur und NDR Kultur

 

"Raphaela Gromes beherrscht spieltechnisch ihr Instrument, ist eine Vollblutmusikerin und begeistert durch ihren warmen, äußerst differenzierten Cello-Ton. Mit dem Pianisten Julian Riem spielt die 28-Jährige schon lange im Duo. Und dass die Beiden eine nahezu symbiotische musikalische Partnerschaft und ein weites Repertoirespektrum verbindet, hört man ihren Offenbach-Interpretationen an. (...) Dieses Album füllt nicht nur eine Lücke auf dem CD-Markt und zeigt eine wenig bekannte Seite Offenbachs. Vor allem packt es durch mitreißende Musizierfreude und gegenwärtige Frische. Was Besseres kann einem Komponisten zum 200. Geburtstag nicht passieren."
BR KLassik, 15.06.2019, Meret Forster
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Gromes und Riem erweisen sich wie schon bei ihrem Debüt im Vorjahr im Wiener Konzerthaus
als kongeniales Musikantengespann, blühend im Ton, ungemein flexibel das Cello, subtil unterstützend,
dann wieder herausfordernd und animierend das Klavier. […] Bis die Staatsoper (im Herbst) den
„Hoffmann“ wieder spielt, halten wir uns an diese CD-Novität."
Die Presse, 18.06.2019, Wilhelm Sinkovicz
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„[D]ie CD ist tatsächlich fantastisch. […] Raphaela Gromes und ihr Duopartner Julian Riem sind genau
die richtige Besetzung für diese Musik. Denn die junge Cellistin verfügt über den Charme, die Romantik
und die Leichtigkeit, diese Stücke wunderbar in Szene zu setzen.“
Donaukurier, 5.6.2019, Jesko Schulze-Reimpell
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Das Duo Gromes - Riem debütiert im Wiener Konzerthaus:
"Tatsächlich definieren die beiden das instrumentale Duettieren auf ihre Weise neu: Gromes und Riem machen Kammermusik auf symbiotische Art. (...) Wobei der herrlich dunkle, doch leuchtkräftige Celloton von der bewundernswert reichen, bis in die leiseste Regionen reich schattierten Dynamik des Pianisten harmonisch angereichert und überhöht wird. (...) Ein Gewinn für die Musikwelt!"
Die Presse, Wilhelm Sinkovicz, 7.3.2018
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Egbert Tholl (SZ) über das Boccherini Konzert am 27.2. im Herkulessaal München:
"Mit dem ersten Ton stellt sie eine ungeheure Intimität her, ihr Spiel ist vom Fleck weg sehr persönlich, nichts wirkt gemacht. (...) Gromes begeistert mit ihrer Freude, paart eine gesunde Erdigkeit mit federleichten Ausflügen. (Sie) präsentiert dann ganz locker stupende Virtuosität, kehrt zur Klangexegese zurück und schafft immer wieder Momente reiner Poesie."
SZ, 28.2.2018
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"Es macht schon besonderen Spaß, einer jungen musikalischen Hoffnungsträgerin, einem animierenden Talent, einer großen Begabung zuhören zu können. Plötzlich klingt vermeintlich Altvertrautes wieder frisch, neu erlebt und glanzvoll vorgeführt.
Die Münchner Cellistin Raphaela Gromes, 25, ist so ein Talent, auf das man Acht geben muss und will: Untadelige Technik und Intonation, konzentriertes Spiel (...). Noch dazu hat sie leichte, bewegliche Hände, mit denen sie Virtuosenstücke wie Bohuslav Martinůs "Variationen über ein Thema aus Rossinis "Moses-Oper" oder Mario Castelnuovo-Tedescos "Figaro"-Paraphrase mit Klavierpartner Julian Riem glamourös inszeniert."
Harald Eggebrecht, Südddetusche Zeitung, 24.11.2017

 

DAS DUO GROMES-RIEM BESUCHT DAS SOS - KINDERDORF SFERAI IM LIBANON:

 

 

 Raphaela Gromes live zu Gast bei NDR DAS!

 

Raphaela Gromes und Julian Riem live im Morgenmagazin:


 

 

 



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"Hommage à Rossini" ist zum Opus Klassik 2019 nominiert!

Harald Eggebrecht schreibt in der Süddeutsche Zeitung über die "Hommage à Rossini":
"das schwungvolle, technisch ausgereifte und tonlich absolut überzeugende Spiel von Raphaela Gromes, das die CD kennzeichnet. Da mischen sich kraftvolle Elastizität und erfreuliche Eleganz, leichte Hände und eine Vorstellung davon, wie eine Arie auf dem Cello "gesungen" werden muss. Dazu ist die Künstlerin mit jenem Sinn für Witz gesegnet, der Offenbachs ambitionierte Rossini-Fantasie (mit dem WDR-Funkhausorchester unter Enrico Delambaye) ebenso wie Martinůs hinreißende Variationen zum Vergnügen macht."
Harald Eggebrecht, Süddeusche Zeitung, 4.1.2019



"Raphaela Gromes verzauberte das Publikum. Raphaela Gromes ist eine intensiv bis explosiv spielende Cellistin, die sofort einen imaginären Kontakt mit dem Publikum knüpfen kann und mit ihrem Charme, ihrer Warmherzigkeit und Natürlichkeit eine Atmosphäre des gemeinsamen Erlebens zaubert. Mit Julian Riem geht die 26-Jährige eine synchron agierende Partnerschaft ein. Intuitiv reagieren beide auf die Impulse des anderen. Franz Schuberts Arpeggione-Sonate geht Julian Riem weich im Anschlag an. Raphaela Gromes interpretiert das bekannte Thema schwärmerisch, flirtet mit dem Klavier. Im Adagio spüren beide den Klängen nach, erforschen mit Respekt das Werk und zelebrieren eine Interpretation zum Träumen, zum Versinken.(...) Das erfordert ein exaktes Zusammenspiel, ein inniges Verständnis, ein Voneinander-Wissen."

24.7.2017, Hamburger Abendblatt, Heike Linde-Lembke

"Zweifellos ist die 25-jährige Münchnerin eine fantastische, hoch virtuose Cellistin. Aber da ist noch mehr, da ist Persönlichkeit, Ausstrahlung, eine gewisse Magie, die das Publikum sofort verführt. Wenn sie, wie im vergangenen Jahr, mit der Audi-Bläserphilharmonie als Solistin spielt, dann geht von ihr ein Zauber aus. Sie lacht, sie flirtet mit dem Publikum, sie strahlt mit jeder Pore eine Begeisterung aus, eine Dankbarkeit, dass sie spielen darf, dass man diesem Charme einfach erliegen muss. Da klingt auf einmal jeder Ton, als wenn man diese Musik zum unwiederbringlich einzigen Mal so hört, als wenn es nichts Schöneres geben könnte. Das Publikum ist sofort überwältigt von dieser unbändigen Musizierlust."

Jesko Schulze - Reimpell, Donaukurier Ingolstadt
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"I was so impressed listening to the Gromes Riem Duo perform the Debussy Sonata at a master class in Munich recently. Admittedly it is not a natural setting for performance, yet the duo played with great aplomb. But what impressed me was the the openness of their approach to the music, and their obvious wish to communicate the content to their public. It is their courageous curiosity and energy that impressed me. Their commitment to one another as duo partners for four years is further testimony to their commitment to forge a lasting meaningful musical partnership, and to share their musical discoveries with a larger public."

Sincerely 
Yo-Yo Ma