News:

 

Kritiken der Gulda Tournee:

 

 "Gromes war die genau passende Virtuosin für diese Musik. Was immer sie spielte, sie tat es verschmitzt lächelnd, jedes musikalische Klischee präsentierte sie mit fast schon übertriebenem Elan, als wollte sie augenzwinkernd auf den latenten Irrsinn dieser Noten hinweisen. Sie musizierte das so hinreißend pfiffig, so virtuos, so in jeder Regung überdeutlich, dass man aus dem Staunen kaum herauskam.
Jubel am Ende für die junge Raphaela Gromes wie nach einem Rockkonzert.
(20.01.2017, Donaukurier Ingolstadt, Jesko Schulze-Reimpell)
link

 

"Aber Raphaela Gromes wischte vom ersten Ton an alle Trägheitsmomente des mit Gitarre und Schlagzeug verstärkten Bläserensembles beiseite und riss mit ihrer Musizierfreude Orchester wie Publikum mit. Sie beherrscht das technisch extrem schwierige Stück so souverän, dass sie mit strahlendem Lächeln auch den Witz und das ironische Augenzwinkern in der schwelgerischen Melodienseligkeit wie die abrupten kraftstrotzenden Jazz-Kontraste auskosten konnte. Großartig! Begeisterter Jubel für diese hinreißende Cellistin."
(23.01.2017, Kulturkanal Ingolstadt, Isabella Kreim)
link

 

Bereits in der Ouvertüre bewältigt sie die „Jazz-Rock-Abschnitte“ mit erstaunlicher Leichtigkeit und Souveränität. In der Cellokantilene – im zweiten Satz – offenbart Raphaela Gromes ihre überaus makellose Tonalität und wirkt dabei so lustvoll, glühend und keineswegs zu pathetisch. Und auch die höchst anspruchsvolle Cadenza mit zwei Improvisationspassagen und den markanten „Flageolett-Tönen“ gelingen der charmanten Künstlerin. Hier glühen und flirren die Töne, die sie dem genial klingenden Violoncello von Jean-Baptiste Vuillaume (um 1855) entlockt. Im folgenden Menuett sowie im Finale, unterbrochen von einem „Jazzrock-Unwetter“, mit dem man im Salzkammergut jederzeit rechnen kann, spürt man tiefe Leidenschaft und Hingabe einer unglaublich perfekt agierenden Künstlerin, deren Spiel keineswegs steril, sondern viel mehr affektvoll und berührend ist.
(21.01.2017, Augsburger Allgemeine, Johannes Seifert)
link

 

Wo Schiff einst wie ein kettensägender Berserker wutbebend auf das Cello losging, meistert die fabelhaft souveräne Raphaela Gromes den sperrigen Part schweißfrei mit fast zu verbindlich-lächelnder Nonchalance.
Heiße Ovationenglut lodert auf, noch 'ne Gulda-Zugabe.
(22.01.2017, Onetz)
link

 

Da darf man als Solist nicht zimperlich sein – und die junge und sehr sympathische Raphaela Gromes aus München war es wahrlich nicht. Mit dezidierter Souveränität und Selbstbewusstsein und mit vollem Ton begann sie, zeigte, wie reichhaltig insgesamt ihr Cello-Ton ist, ließ ihr Cello flüstern und bei den Doppelgriffen aufjaulen, war ironisch und ernsthaft zugleich, schonte ihr Instrument auch bei den rockigen Stellen nicht, zupfte und trillerte, dass es eine Freude war und zeigte überhaupt mit lachendem Gesicht, wie sehr sie diesen musikalischen Heidenspaß genoss: fröhlich-jugendliche Unbekümmertheit bei höchster Virtuosität! Ein Aufschrei als Applaus war die Antwort des hingerissenen Publikums, das die junge Cellistin wie einen Popstar feierte und die Wiederholung des „Finale alla marcia“ als Applaus-Belohnung bekam.
(OVB Rosenheim)
link

 

 

 

 

 

Raphaela Gromes unterzeichnet Exklusivvertrag bei SONY

und wird ab sofort von

WEIGOLD & BÖHM International Tours and Artists

vertreten!

 

 Gewinnerin des Deutschen Musikwettbewerbs 2016,

Solistin der Bundesauswahl junger Künstler
 


"Zweifellos ist die 25-jährige Münchnerin eine fantastische, hoch virtuose Cellistin. Aber da ist noch mehr, da ist Persönlichkeit, Ausstrahlung, eine gewisse Magie, die das Publikum sofort verführt. Wenn sie, wie im vergangenen Jahr, mit der Audi-Bläserphilharmonie als Solistin spielt, dann geht von ihr ein Zauber aus. Sie lacht, sie flirtet mit dem Publikum, sie strahlt mit jeder Pore eine Begeisterung aus, eine Dankbarkeit, dass sie spielen darf, dass man diesem Charme einfach erliegen muss. Da klingt auf einmal jeder Ton, als wenn man diese Musik zum unwiederbringlich einzigen Mal so hört, als wenn es nichts Schöneres geben könnte. Das Publikum ist sofort überwältigt von dieser unbändigen Musizierlust."

Jesko Schulze - Reimpell, Donaukurier Ingolstadt
link zum ganzen Artikel

 

Goldmedaille beim International Independent Film Festival Houston für
"Cello nightmare":


 


"I was so impressed listening to the Gromes Riem Duo perform the Debussy Sonata at a master class in Munich recently. Admittedly it is not a natural setting for performance, yet the duo played with great aplomb. But what impressed me was the the openness of their approach to the music, and their obvious wish to communicate the content to their public. It is their courageous curiosity and energy that impressed me. Their commitment to one another as duo partners for four years is further testimony to their commitment to forge a lasting meaningful musical partnership, and to share their musical discoveries with a larger public."

Sincerely 
Yo-Yo Ma