Pressestimmen

 "Eine temperamentvolle und in leisen Bereichen unglaublich poetisch spielende Cellistin in perfekter Korrespondenz mit ihren Klavierpartner ..."
Winsener Anzeiger, 7.11.2017

"Gromes zeigt unendlich viele Facetten. Ihr Spiel klingt schalkhaft, manchmal fast wie ein Schlager, dann wieder klingt sie wie eine melancholische mädchenhafte Figur aus einem Austen Roman."
Nele Freudenberger, WDR3, 8.9.2017

 

"Faszinierend ist am Spiel der Cellistin die kaum fassbare Leichthändigkeit und der kantable Klang, erfrischend die Spielfreude, die ebenso ihren langjährigen Duopartner Julian Riem, der die idealen Eigenschaften eines Begleiters in sich vereint, auszeichnet.
(11.09.2017, Schwäbische, Dorothee L. Schaefer)
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"Raphaela Gromes verzauberte das Publikum. Raphaela Gromes ist eine intensiv bis explosiv spielende Cellistin, die sofort einen imaginären Kontakt mit dem Publikum knüpfen kann und mit ihrem Charme, ihrer Warmherzigkeit und Natürlichkeit eine Atmosphäre des gemeinsamen Erlebens zaubert."
(24.7.2017, Hamburger Abendblatt, Heike Linde-Lembke)
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"Zusammen mit dem Violinisten Ingolf Turban und dem Pianisten Julian Riem gestaltete sie (Raphaela Gromes) Beethovens Tripelkonzert mit unsagbar sattem, kammermusikalisch fein austariertem Klang. Ihr Spiel faszinierte im frischen Eingangs - Allegro, sowie im Kernstück des Konzertes (...), dem so farbigen Largo mit intimer Solobläserbegleitung und letztendlich im furiosen brillanten Schlusssatz."
(4.4.2017, Deggendorfer Zeitung, Barbara Sagstetter)
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 "Gromes war die genau passende Virtuosin für diese Musik. Was immer sie spielte, sie tat es verschmitzt lächelnd, jedes musikalische Klischee präsentierte sie mit fast schon übertriebenem Elan, als wollte sie augenzwinkernd auf den latenten Irrsinn dieser Noten hinweisen. Sie musizierte das so hinreißend pfiffig, so virtuos, so in jeder Regung überdeutlich, dass man aus dem Staunen kaum herauskam.
Jubel am Ende für die junge Raphaela Gromes wie nach einem Rockkonzert.
(20.01.2017, Donaukurier Ingolstadt, Jesko Schulze-Reimpell)
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"Aber Raphaela Gromes wischte vom ersten Ton an alle Trägheitsmomente des mit Gitarre und Schlagzeug verstärkten Bläserensembles beiseite und riss mit ihrer Musizierfreude Orchester wie Publikum mit. Sie beherrscht das technisch extrem schwierige Stück so souverän, dass sie mit strahlendem Lächeln auch den Witz und das ironische Augenzwinkern in der schwelgerischen Melodienseligkeit wie die abrupten kraftstrotzenden Jazz-Kontraste auskosten konnte. Großartig! Begeisterter Jubel für diese hinreißende Cellistin."
(23.01.2017, Kulturkanal Ingolstadt, Isabella Kreim)
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Bereits in der Ouvertüre bewältigt sie die „Jazz-Rock-Abschnitte“ mit erstaunlicher Leichtigkeit und Souveränität. In der Cellokantilene – im zweiten Satz – offenbart Raphaela Gromes ihre überaus makellose Tonalität und wirkt dabei so lustvoll, glühend und keineswegs zu pathetisch. Und auch die höchst anspruchsvolle Cadenza mit zwei Improvisationspassagen und den markanten „Flageolett-Tönen“ gelingen der charmanten Künstlerin. Hier glühen und flirren die Töne, die sie dem genial klingenden Violoncello von Jean-Baptiste Vuillaume (um 1855) entlockt. Im folgenden Menuett sowie im Finale, unterbrochen von einem „Jazzrock-Unwetter“, mit dem man im Salzkammergut jederzeit rechnen kann, spürt man tiefe Leidenschaft und Hingabe einer unglaublich perfekt agierenden Künstlerin, deren Spiel keineswegs steril, sondern viel mehr affektvoll und berührend ist.
(21.01.2017, Augsburger Allgemeine, Johannes Seifert)
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Wo Schiff einst wie ein kettensägender Berserker wutbebend auf das Cello losging, meistert die fabelhaft souveräne Raphaela Gromes den sperrigen Part schweißfrei mit fast zu verbindlich-lächelnder Nonchalance.
Heiße Ovationenglut lodert auf, noch 'ne Gulda-Zugabe.
(22.01.2017, Onetz)
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Da darf man als Solist nicht zimperlich sein – und die junge und sehr sympathische Raphaela Gromes aus München war es wahrlich nicht. Mit dezidierter Souveränität und Selbstbewusstsein und mit vollem Ton begann sie, zeigte, wie reichhaltig insgesamt ihr Cello-Ton ist, ließ ihr Cello flüstern und bei den Doppelgriffen aufjaulen, war ironisch und ernsthaft zugleich, schonte ihr Instrument auch bei den rockigen Stellen nicht, zupfte und trillerte, dass es eine Freude war und zeigte überhaupt mit lachendem Gesicht, wie sehr sie diesen musikalischen Heidenspaß genoss: fröhlich-jugendliche Unbekümmertheit bei höchster Virtuosität! Ein Aufschrei als Applaus war die Antwort des hingerissenen Publikums, das die junge Cellistin wie einen Popstar feierte und die Wiederholung des „Finale alla marcia“ als Applaus-Belohnung bekam.
(OVB Rosenheim)
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„Den brillantesten Auftritt hatte zweifellos die Cellistin Raphaela Gromes, Siegerin des Deutschen Musikwettbewerb, begleitet von Julian Riem am Klavier. Die Stücke von Max Reger und die Romanze von Richard Strauss waren toll, aber der „Figaro“ des Italieners Mario Castelnuovo-Tedesco war mehr als hervorragend. Die 25-jährige wuchs bei ihrer begeisternden Interpretation des temperamentvollen und gefühlsintensiven Stücks über sich selbst hinaus.“
Badische Neueste Nachrichten (18.10.2016)


„Gromes zeichnet die Linien ausgesprochen sensibel, intoniert makellos und pflegt ein gezügeltes Vibrato.“
Südkurier (20.10.2016)


„Raphaela Gromes (war) im steten Wechsel zwischen einer bemerkenswerten Spielfreude und Vitalität auf der einen und einer Hingabe an die sanften Töne auf der anderen Seite. Noch eines war bemerkenswert an diesem beinahe familiären Konzertabend: Zwischen Raphaela Gromes und Julian Riem herrscht eine Harmonie, die noch durch den Konzertsaal spürbar wurde.“
Südwestpresse (20.10.2016)

„Als bewundernswerte Talente, sympathische Musiker und gewinnende Moderatoren präsentierten sich Raphaela Gromes (Violoncello) und Julian Riem (Klavier) im Franziskaner-Konzerthaus in Villingen. (…) Das Publikum war hingerissen.“
Schwarzwälder Bote (20.10.2016)

"Gromes' Celloton erklang groß, gewichtig, doch ohne Schwere. Ihre weiten Linien waren auch komplexer, weil erzählerisch differenziert. Vom melodischen Gesang über aufgewühltes Wogen und warme Lyrik bis hin zur geradezu mystischen Zäsur im energischen Finale entwickelte sich alles mühelos und mit vollkommener Selbstverständlichkeit."
SZ, 30.08.2016

Zweifellos ist die 25-jährige Münchnerin eine fantastische, hoch virtuose Cellistin. Aber da ist noch mehr, da ist Persönlichkeit, Ausstrahlung, eine gewisse Magie, die das Publikum sofort verführt. Wenn sie, wie im vergangenen Jahr, mit der Audi-Bläserphilharmonie als Solistin spielt, dann geht von ihr ein Zauber aus. Sie lacht, sie flirtet mit dem Publikum, sie strahlt mit jeder Pore eine Begeisterung aus, eine Dankbarkeit, dass sie spielen darf, dass man diesem Charme einfach erliegen muss. Da klingt auf einmal jeder Ton, als wenn man diese Musik zum unwiederbringlich einzigen Mal so hört, als wenn es nichts Schöneres geben könnte. Das Publikum ist sofort überwältigt von dieser unbändigen Musizierlust.
Donaukurier Ingolstadt, Jesko Schulze-Reimpell, 09.08.2016

"Gromes absolvierte ihren Part (Rokoko - Variationen) exzellent: mit großer Brillanz und hinreißender Musikalität spielte sie (...) bravourös."
General - Anzeiger Bonn, 25.07.16

"Je länger der Abend dauerte, desto mehr verschmolz der Klang von Cello und Klavier zu einer untrennbaren Einheit. Raphaela Gromes und Julian Riem liefen zu Hochform auf und brachten Cesar Francks Sonate in A Dur mit einer enormen Kraft und ergreifendem Ausdruck zur Aufführung. Gromes Spiel fiel durch einen wunderbaren weichen Klang auf, der aber bei aller Eleganz nie die Rauheit vergessen ließ, die dem Celloklang auch innewohnen kann, und Julian Riem war ihr nicht nur ein idealer Begleiter, sondern ein gleichwertiger Partner."
Zürichsee-Zeitung Obersee, 3.11.2015

"Gromes` wunderbar variabler Cello-Ton durfte bei Cesar Francks Sonate noch leidenschaftlicher glühen - ein von ihr mit enormem Gefühlsspektrum ausgebreitetes, aber auch analytisch klar disponiertes Stück großer Romantik. (...) (sie) beschworen die lustvolle Virtuosität der Rossini - Variationen von Bohuslav Martinu. Federleicht, fast lächelnd tanzte sich Raphaela Gromes mit ihrem Cello durch dieses Spektakel."
Augsburger Allgemeine, 05.05.2015

"Reizvoller fürs Kemtener Publikum ist - ganz klar - die Attraktion des Abends: Raphaela Gromes, 23, Cello-Solistin bei Schostakowitsch. Schon ihre ersten vier Solo-Auftakt-Töne streicht sie so überzeugend und entschlossen zupackend, dass jeder Zuhörer für den Rest des viersätzigen Werkes im Bann ihrer virtuosen Spielleidenschaft verharrt...."
Allgäuer Zeitung, 24.03.2015

"Mit ihren 23 Jahren bringt sie bereits eine erstaunliche Bühnenpräsenz mit. Die Cellistin Raphaela Gromes brennt für die Musik und lässt die Zuhörer an ihrer Euphorie deutlich teilhaben."
Starnberger SZ, 4.November 2014

"Zusammen mit ihrem feinfühlig mitgehenden Begleiter Julian Riem am Flügel erlebt man die junge Cellistin als eine Künstlerin, die ihren raumfüllenden Ton ohne jede Schwere völlig unverkrampft und auch noch im Gestus höchster Leidenschaftlichkeit ohne alles auftrumpfende Gehabe mit abgeklärter Klangsinnlichkeit aufblühen lässt."
Das Orchester, Thomas Bopp, 11/2014

"Man erkennt sie an ihrer Intensität und technischen Billanz. Raphaela Gromes ist eine "Vollblut-Musikerin"." 
Ensemble, 5-2014, Marco Frei

"Strauss´ frühe Violoncellosonate, und vor allem Bohuslav Martinus "Variationen über ein Thema von Rossini" gestaltete Gromes melodieführend, auf eine ungemein überzeugende Art ergreifend und dennoch mit dem nötigen Schalk  und der Distanz, die ein Werk, das eine derart bekannte Melodik benutzt, braucht. (...) Und Gromes versteht es eben, die Variationen des Themas auch klang - und spielästhetisch so facettenreich zu gestalten, dass die Samples, respektive die Motive als solche erkennbar bleiben und dennoch in ihrer melodischen Zugänglichkeit auch ganz unmittelbat emotional wirken können"
SZ, Kultur, 23. September 2014

"Der virtouse Höhepunkt des Abends hieß ohne Zweifel Raphaela Gromes: Die Cellistin (...) faszinierte nicht nur ihr Publikum mit ihrer Spielkunst, sondern auch mit ihrer starken Bühnenpräsenz. Applaus und Jubel waren mehr als berechtigt."
Münchner Merkur, 06.08.2014

"Im heutigen, vollständig kommerzialisierten internationalen Konzertbetrieb erscheint Raphaela Gromes als Künstlerpersönlichkeit, die sich ihre Eigenständigkeit bewahrt. Sie sucht nicht die schnelle, vordergründige Popularität, die um den Preis der Aufgabe der eigenen Individualität so viele Künstler verlockt."
Süddeutsche Zeitung, 6. August 2014

"Die Stärke der Cellistin ist die klangliche Entschlossenheit und deutlich spürbare Begeisterung für diese romantische Ausdrucksmusik. Nicht nur ihr schönes und sehr sauberes, kultiviertes Cellospiel, sondern vorallem die überzeugende Vermittlung musikalischer Ausdruckswerte zeigt das hohe Potential der jungen Cellistin Raphaela Gromes."
klassik.com, 29. Juli 2014

 "Zuvor hatte sich Raphaela Gromes in „Up-close“ für Solocello, Streichorchester und Filmeinspielung von Michel van der Aa als stilsichere Solistin präsentiert. Diese Partitur hat Gromes mit viel Hingabe und kenntnisreich verlebendigt, wobei ihr die Streicher der Tschechischen Philharmonie viele Freiräume schenkten – dank der umsichtigen und feinsinnigen Leitung Naganos. Die Münchner Cellistin, 2011 mit dem Musikförderungspreis des Konzertvereins Ingolstadt geehrt, punktete mit einer ausgeprägten Flexibilität und Offenheit."
Donaukurier, 17.07.2014, Marco Frei

"Die Cellistin verstand es meisterhaft, die dramatischen Ausdrucksmittel von Vibrato bis Crescendo ungewöhnlich sensibel zu dosieren und kostete die lyrische Tiefe des liedhaften Mittelsatzes mit langen Atembögen aus. ( ... ) Völlig frei und souverän tauchte sie bezaubernd ein in deren klangmalerisch-erzähende Dramaturgie."
Münchner Merkur, 21.02.2014

"Im zweiten Teil brillierte die junge Cellistin mit der Interpretation von Rossini-Themen. In einer “Grande Fantasie” zur Oper “Der Barbier von Sevilla” konnte sie alle verfügbaren Spielarten für ihr Instrument dokumentieren. Das gelang ihr ebenso meisterlich beim abschließenden, “Figaro” benannten Werk von Mario Castelnuovo-Tedesco. Hier ließ die Solistin ihr Instrument singen und jubilieren und tanzte nach Belieben über die Saiten."
Volksstimme, 2. Oktober 2013

"Was die 22-jährige bot, war Klangdelikatesse deluxe. Haydns C-Dur-Konzert intonierte sie mit einer solch samtenen Eleganz im kraftvollen Ton, mit solcher Verve und funkelnder Dynamik, wie man sie selten erlebt. Auf faszinierende Weise gelang es ihr, Emotionen elementar und dennoch feinnervig zu formulieren, Nuancen von glühender Intensität zu erzählen, melodische Phrasen in atmende Schönheit zu tauchen und die Klanggeschichte zu einem Großen und Ganzen zu formen. Folglich hob sie den Abend in höhere Sphären. Mit solch virtouser Souveränität, Tiefe und Lebendigkeit, dass man meinte, das Werk gänzlich neu zu hören. Klar, dass es danach nicht nur draußen, sondern auch innen stürmte, und zwar vor Applaus und Bravorufen."
Münchner Merkur, 31.07.2013

"Die junge Solocellistin Raphaela Gromes spielte Haydns Cellokonzert in C-Dur und strahlte dabei Freude aus: Freude an der Musik, am Orchetser, an ihrem Instrument und, ja, auch berechtigte Freude an ihrem Können. Sie stürzte sich gerade lustvoll in ihren Solopart, schwelgte in den Kantilenen, meisterte aber auch die vertracktesten Läufe und Doppelgriffe."
Süddeutsche Zeitung Wolfratshausen, 30. Juli 2013

 "Die 22-jährige Münchner Stipendiatin faszinierte mit müheloser Technik und einem delikaten Klangfarbenspiel, das den böhmischen Charakter des Werkes zwar betonte, aber nicht über alle Maßen ausreizte. Der Ausdruck "seelenvolle Wehmut" kommt einem da in den Sinn, wenn er nicht so kitschig behaftet wäre, denn Raphaela Gromes Spiel ist weit entfernt von übertriebenem Pathos. Vielmehr lud sie mit atemberaubender Emotionalität zum Schwelgen und Träumen ein und ließ die Sehnsucht nach Böhmen hören."
Süddeutsche Zeitung Dachau, 19.03.2013

 

"Grandios waren die Soli der vielversprechenden Nachwuchssolistin mit ihren nuanciert und pointiert vorgetragenen Tempiwechseln. Temperamentvoll und einfühlsam zugleich bildet sie mit ihrem Instrument spürbar eine Einheit. Voller Spielfreude gestaltete sie abschließend das kurze fröhliche Rondo, (den letzten Satz aus Haydns D-Dur Konzert) und riss dabei ihr Publikum mit."
Münchner Merkur 06.03.2013

 

"Das Duo brachte das Publikum mit seiner Spielfreude und einer beeindruckenden Beherrschung der Instrumente zum Staunen. Sie brillierten mit höchster Leidenschaftlichkeit, überzeugten aber auch mit ausgefeilter Dynamik, wobei vor allem Gromes mit warmen Ton auch leise Nebenthemen ausdrucksvoll zu Gehör brachte. Besonders bei der Sonate A-Dur op. 69 von Ludwig van Beethoven konnte die 21-jährige Cellistin ihre außerordentliche Musikalität und Virtuosität zur Entfaltung bringen. (...) Die junge Künstlerin betörte, zusammen mit Maciej Szyrner, die Zuhörer mit einem außerordentlich breiten Spektrum an Ausdruck und Gestaltung."
 Stuttgarter Zeitung, 6.November 2012

 

"Gromes zeigte neben intensiver, bereits sehr wandlungsfähiger Tongebung hohe technische Meisterschaft, wie etwa die durch alle Register jagenden Sechszehntel im "Perpeuum mobile" oder die ausgreifenden Arpeggien und Aufschwünge bis auf höchste Gipfel im Finale. Nach dem feinen kammermusikalischen Dialogisieren im Adagio wurde das rhapsodische Finale mit tollem gemeinsamen Schwung aber auch spannungsvollen leisen Momenten bis zur letzten Stretta souverän durchtanzt."
Allgäuer Zeitung, 06.10.2012

 

Leidenschaftliche Fingertänze

"Star des Abends war Raphaela Gromes, 21, die als Solistin auf ihrem Cello leidenschaftliche Fingertänze vorführte. Die Solistin eröffnet das "Adagio Moderato" mit einem schmerzvollen Rezitativ, in das sie so unvermittelt eintaucht, dass sich das Publikum sofort fasziniert zeigt. Orchester und Cello begeistern im exakten Zusammenspiel, wobei die Solistin mit dieser Herausforderung regelrecht zu kokettieren scheint."
Illertisser Zeitung 18.09.2012

 

Strauss-Medaille und Riesenapplaus

"Eine Sternstunde erlebt Raphaela Gromes beim Strauss-Festival. Das Publikum feiert die 21-jährige Cellistin enthusiastisch. Intendantin Brigitte Fassbaender überreicht der Gewinnerin des Richard-Strauss-Wettbewerbes 2012 die Medaille, die den Namen des Tondichters trägt- ...- Die junge Künstlerin betört die Zuhörer mit einem außerordentlich breitem Spektrum an Ausdruck und Gestaltung - vom gesanglichen Ton in den lyrisch-kantablen Passagen bis zu zupackend-kräftigem Strich an den bewegten, dramatischen Stellen. Virtuose Passagen meistert die sympathische Musikerin souverän und mit hoher musikalischer Intensität."
Garmisch-Partenkirchner Tagblatt, 23.05.2012

 

Natürlichkeit des Ausdrucks

"Wie sehr sie den Musikförderpreis des Konzertvereins Ingolstadt verdient hat, demonstrierte Raphaela Gromes noch einmal bei einem kleinen Cello-Solo anlässlich der Preisverleihung im Ingolstädter Rathaus. Sie spielte das Präludium  aus der sechsten Cellosuite von Johann Sebastian Bach - ungeheuer kontrastreich, mit strahlendem, ja singenden Ton, voller Leidenschaft und hochintelligent konzipiert. Die 20-Jährige ist wirklich eine fantastische Musikerin!"
Donau Kurier Ingolstadt 14.Januar 2012

 

Siegreich gleich beim ersten Wettbewerb

Die junge Münchnerin hatte sich ein sehr wirkungsvolles Programm zusammengestellt: jeweils eine Sonate von György Ligeti und Richard Strauss - beides sehr gesangliche Werke, bei denen Gromes ihren betörend schönen Ton und ihren Sinn für romantischen Überschwang einsetzen konnte. Bei Ligeti gelang es Gromes grandios starke Kontraste zu setzen zwischen glühend vibrierenden kantablen Passagen, schrägen Pizzicato-Glissandi und ruppigen Läufen.  Ganz anders der Strauss, ein Frühwerk des Komponisten, das sehr an die heiteren Werke Felix-Mendelssohns erinnert. Hier gefiel die Natürlichkeit des Ausdrucks, der Mut, bis an die Grenzen der Möglichkeiten ihres Instrumentes glutvolle Leidenschaft daszustellen. Eine zweifellos faszinierende und vor allem sehr musikalsiche und mitreißende Interpretation, einfühlsam begleitet von der Pianistin Chenna Lu. (...)
Donau Kurier Ingolstadt  24.11.2011

 

Junge Cellistin beschert strahlende Sommernacht

Und doch war das Cellokonzert der Höhepunkt des Programmes. Das lag vor allem an der wunderbaren Cellistin Raphaela Gromes. 19 Jahre jung, unerhört attraktiv, durch und durch musikalisch und spieltechnisch schon so souverän, dass sie sich ganz der musikalischen Gestaltung widmen konnte. Von Depression in der Musik war in ihrem Musizieren nichts zu spüren, der von Elgar komponierte Abschied war in der Atmosphäre von Schönbrunn eher Nostalgie, jedenfalls bezaubernde Schönheit. Das Orchester begleitete die glänzende Solistin engagiert. Es war von ihr bezaubert.
SZ   20.Juli 2010

 

Als Reaktion ein leicht verträumtes Lächeln

"Die eigentlichen Stars der Soiree waren das Kammerorchester Freising, Dirigent Christoph Eglhuber und vor allem Raphaela Gromes....  Etwas erhöht auf einem Podest saß sie da, schickte den etwa 300 Zuhörern ein charmantes Lächeln entgegen, das auch während ihrer Darbietung nie ganz aus ihrem Gesicht entschwand.
Mit ihrer Interpretation von Joseph Haydns Konzert in D-Dur zog Gromes nicht nur das Publikum unwiderstehlich in ihren Bann, sondern setzte auch den Höhepunkt des Abends. Famose Technik in den beiden Allegro Sätzen, vollendete Hingabe und großes Einfühlungsvermögen im Adagio, dabei stets von ungeheurer Präsenz - Gromes Bravourleistung bei dem oft in höchsten Lagen zu spielenden Cellokonzert wusste auch das Publikum mit minutenlangem Applaus zu goutieren."
Merkur 18.Februar 2009

 

Mit 14 Jahren der Star des Abends

"Die erst 14-jährige Raphaela Gromes konnte für den schwierigen und anspruchsvollen Solopart gewonnen werden. Die ebenso attraktive wie talentierte Musikerin, unbestritten der Star des Abends, begeisterte das Publikum mit Können und Temperament und beeindrukte durch ihr (selbst)sicheres, intensives Spiel."
Freisinger Tagblatt  15.November 2005

 

Südkurier 19.Juli 2005 : Faszinierende Gestaltungskraft

"... Dass Jugendliche in ihrem Alter heute bereits mit einer immensen Technik und oft auch erstaunlichen Virtuosität aufwarten, ist nicht außergewöhnlich. Eine Gestaltungskraft und Intuition für das Erfassen des Werkes, wie sie Raphaela dann in Schuberts "Arpeggionesonate" präsentierte, bleibt mit Sicherheit die Ausnahme."
Südkurier 19.Juli 2005